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Was kostet ein Businessfotograf? Preise, Tagessätze & Beispielrechnungen

Redaktion11. Juli 2026

Womit Unternehmen rechnen müssen: Preismodelle, typische Tagessätze und konkrete Beispielrechnungen für Businessfotografie – transparent erklärt.

Was kostet ein Businessfotograf? Preise, Tagessätze & Beispielrechnungen
Bild KI-generiert

Preistransparenz ist in der Fotografie selten – dabei ist sie für die Budgetplanung entscheidend. Dieser Artikel erklärt, wie sich Kosten zusammensetzen und mit welchen Beträgen Sie rechnen sollten.

Wovon hängt der Preis ab?

Der Preis für ein Business-Shooting setzt sich im Wesentlichen aus drei Bausteinen zusammen:

  1. Fotografenhonorar – Zeit für Vorbereitung, Shooting und Nachbearbeitung.
  2. Anzahl der bearbeiteten Bilder – jedes retuschierte Bild bedeutet Aufwand.
  3. Nutzungsrechte – je umfassender und langfristiger die Nutzung, desto höher der Preis.

Hinzu kommen ggf. Anfahrt, Studiomiete, Visagistik und Express-Bearbeitung.

Typische Preismodelle

  • Pro Person / pro Porträt: verbreitet bei Mitarbeiterporträts, oft im niedrigen bis mittleren dreistelligen Bereich pro Person, mit Mengenrabatt.
  • Tagessatz: üblich bei Image- und Teamshootings. Tagessätze liegen je nach Erfahrung und Region häufig im mittleren bis oberen dreistelligen bis vierstelligen Bereich.
  • Paketpreis: feste Leistung (z. B. „5 bearbeitete Porträts") zu einem Fixpreis – gut kalkulierbar.

Hinweis: Die genannten Größenordnungen sind Orientierungswerte. Holen Sie stets ein individuelles Angebot ein.

Beispielrechnungen

Beispiel 1 – Einzelporträt Geschäftsführung: Ein Termin, 3–5 bearbeitete Bilder, Nutzung für Website und LinkedIn. Kalkulieren Sie hier typischerweise einen niedrigen bis mittleren dreistelligen Betrag.

Beispiel 2 – Team von 12 Personen: Einheitliche Porträts vor Ort, halber Tag. Über einen Tagessatz plus Bildpauschale lässt sich das oft günstiger rechnen als über Einzelpreise.

Beispiel 3 – Imageshooting: Ganztägig, Räume, Menschen, Abläufe, 20–30 bearbeitete Bilder mit umfassenden Nutzungsrechten – hier ist ein vierstelliger Betrag realistisch.

So sparen Sie sinnvoll

  • Bündeln Sie mehrere Motive in einen Termin.
  • Definieren Sie vorab genau, welche Bilder Sie wirklich brauchen.
  • Achten Sie darauf, dass Nutzungsrechte enthalten sind – Nachlizenzierung ist teurer.

Fazit

Ein seriöses Angebot weist Honorar, Bildanzahl und Nutzungsrechte getrennt aus. So können Sie Angebote fair vergleichen und Ihr Budget verlässlich planen.


Den passenden Businessfotografen finden: Vergleichen Sie professionelle Businessfotografen in Ihrer Region und nehmen Sie direkt Kontakt auf – im Fotografen-Verzeichnis.